Durch die Geburt, umgeben von karger Erde, Stein und Meer, sind die Menschen Dalmatiens seit ewigen Zeiten für Seemänner, Fischer und Landwirte vorher bestimmt. Durch den Anbau von Kulturen wie der Weinrebe, den Feigen und den markigen Oliven, war das Leben eines Taglöhners sehr mühsam und das des Fischers noch mühsamer, um die personenreiche Familie auf der kargen Erde zu nähren. Die männlichen Familienmitglieder gingen oft als Fischer oder Seemänner ins weite Meer hinaus, um ihre Familie ernähren zu können. Die fleißigen Frauenhände hielten dann über Jahre hinweg alle vier „Ecken“ des Hauses zusammen und warteten auf sie. Die Inselbewohner beschäftigten sich mit dem Steinmetzgewerbe, der Aufzucht von kleinem Vieh und dem Schiffsbau und in der Zagora beschäftigten sich die Feldarbeiter auf den fruchtbaren Feldern neben den Seen und Flüssen mit der Landwirtschaft und der Viehzucht, besonders mit der Schweinezucht.
Der Dalmatiner ist ein Mensch mit kräftigen Emotionen, leistungsfähig und stolz, an den netten Freundeskreis, den Gesang und einen guten Tropfen gebunden.
 

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